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wieich|FM Nachrichtenredaktion für WIE-ICH

Wer gegenwärtig einen Blog, ein Magazin, ein Podcast, einen Instagram oder Youtube-Kanal betreibt wird auf die neuen 5 aneinandergereihten Zeichen, welche eher eine deutsche Straßenverkehrsordnung erinnern gestolpert sein: DSGVO, der neue europäische Datenschutzstandard.

Das neue EU-Datenschutzgesetz am 25. Mai 2018 in Kraft gesetzte Datenschutzgesetz ( DSGVO ) hat zur Aufgabe, Unternehmen oder Verwerter von personenbezogenen Daten zur Datensparmsamkeit anzuregen und einen geordneten Erhebungsprozess einzuführen sowie eine eurogruppenweite einheitliche Regelung für den Umgang mit personenenbezogenen Daten zu schaffen.

Das am 20. Juni vom EU-Rechtsausschuss gemeinsam anerkannte, bereits im Jahr 2013 eingeführte Leistungschutzrecht ( LSR ) soll euweit die Aufgabe ausführen, Leistungsrechte, also Rechte von Urhebern wie Produzenten von TV-Serien, Kinofilmen, Grafikern, Podcastserien, Fashionblogs, Reiseblogs, Zeitungen, Nachrichten vor widerrechtlicher Nutzung besser zu schützen.

Für Bloggerinnen und Blogger offenbar ein erneuter Grund zur Panik, denn so wie es scheint, scheint sich eine nächste Welle von Blogabschaltungen anzukündigen, obwohl dieses Gesetz für so manchen Blogger doch von Interesse sein könnte.

Leistungsschutz gibt es, seit dem es das deutsche Urheberrecht gibt. Durch die Artikel des deutschen Urheberrechts hat ein Urheber eines Werkes das Recht, zu bestimmen, wo sein Werk, wie lange sein Werk und zu welchen Bedingungen sein Werk angezeigt wird. Die Entscheidung hier trifft der Urheber, nicht eine Plattform. Für Bloggerinnen und Blogger bedeutet dies, dass sie selbst bestimmen könnten, zu welchem Preis beispielsweise ihre Texte, ihre Artikel von Unternehmen verwendet werden dürften.

Zeitgleich jedoch wäre das neue Gesetz vermutlich wohl das Aus für viele Youtuber/ Let's Player oder Contentcreator, wenn man nun davon ausgehen würde dass nun große Spielehersteller sich selbst durch das Aussprechen von Unterlassungen ihre Vermarktungsgemeinde zerstören.

Was also tun - Wer oder welches Programm hilft denn nun Bloggern, Instagrammern ( Blogger ), Youtubern oder Musikern, Videoersteller, Podcastersteller, Kleinkünstler durch diese aktuell schwierige Zeit?

Ein Hilfsprogramm ist das bei WIE-ICH intergrierte WIBC - Das WIE-ICH Blogger-Kooperationscenter.

Das WIBC ( WIE-ICH Blogger-Kooperationscenter ) stellt Verlagen, beispielsweise Bloggern oder Buchautoren kostenlose Werkzeuge oder Lösungen bereit, mit denen sich das eigene Buch, das eigene Magazin, das eigene Blog, ein Video oder Videokanal kostenlos präsentieren lässt. Um WIE-ICH für Blogs optimal nutzen zu können ist ein WIE-ICH Konto empfehlenswert.






Welche Hilfsangebote bietet WIE-ICH derzeit?

DSGVO FAQ. Unsere mit unserem Sender wieich|FM verknüpfe Plattform bietet derzeit eine für Blogs geschaffene Informationssendung, die DSGVO FAQ an welche über das WIE-ICH Blogger-Kooperationscenter stets aktuell abrufbar ist.

DSGVO FAQ wird für neben dem WIBC für Blogs entwickelt. Somit besteht für Blogs die Möglichkeit, einem Fachexperten Fragen zur DSGVO zu stellen und kostenlos beantwortet zu bekommen.

WIE-ICH für Blogs bietet die Möglichkeit über WIE-ICH ein eigenes Blog zu betreiben ohne dabei die Software selbst pflegen zu müssen, zeitgleich kann das über WIE-ICH betriebene Blog über die WIE-ICH Technologie präsentiert werden.

Die WIE-ICH Kooperationsangebote ermöglichen es Bloggern, zu neuen Aufträgen zu kommen, da WIE-ICH über das nagelneue WIE-ICH Blogger-Kooperationscenter ausgewählte Kooperationsangebote von ausgewählten Unternehmen präsentiert.

Programme oder Angebote für eine dsgvo-konforme Blogbewerbung ermöglichen es Bloggern, zu neuen Aufträgen zu kommen oder einen bestimmten Artikel aus dem eigenen Blog für eine bessere Positionierung zu präsentieren.

Hilflos sind Blogs oder Ersteller von Medien also keineswegs. Auch dient das Leistungsschutzrecht zum Schutze der Leistungen eines Urhebers, also eines Schöpfers eines Werkes. Also einem Blogger.

Programme zum Schutze einer Leistung für beispielsweise Verwerter oder Urheber von Musikstücken gibt es schon lange. Somit müssen beispielsweise TV-Sender, Radiosender, öffentliche Veranstalter oder gastronomische Betriebe bei Nutzung eines Titels je nach Umfang der Veranstaltung einen Betrag X an die GEMA entrichten.

Die Freiheit, als Privatperson oder gewerblicher Pressebetrieb seine Meinung zu äußern kann Kraft unserer Verfassung nicht untersagt oder verboten werden. Auch haben kleine Verleger wie Blogger im Rahmen des Presserechts, des Landesmediengesetzes umfassende und kreative Möglichkeiten, eine gemäß des Pressekodex konforme Berichterstattung zu betreiben.








Was ist WIE-ICH?

WIE-ICH ist eine gesellschaftsoffene Messenger,-Nachrichten-und Unterhaltungsplattform.

Das Grundkonzept WIE-ICH ist gar nicht so neu, denn das Netzwerk, welches hier den Funktionskern abbildet wurde damals um das Jahr 2002 in Stuttgart gegründet. Seit 2017 wird die WIE-ICH Struktur grundlegend erneuert, sodass jetzt neue Module, neue Funktionen für Blogger, Medienproduzenten oder Verleger hinzugekommen sind.

WIE-ICH ist neben dem Betrieb eines Kurznachrichtendienstes, eines wieich|FM Unterhaltungssenders, eines WIE-ICH Programms für Unternehmen und Blogger auf die Vernetzung von Privatpersonen, Verlegern und Unternehmen eingestellt und bietet somit für Unternehmen, für Privatpersonen oder Verleger ( z.B. Fashion-oder Reiseblogger ) einen Platz an, an dem sich das eigene Werk optimal gestalten oder präsentieren lässt.

Wer mehr über WIE-ICH erfahren möchte » Siehe mehr über WIE-ICH . Mehr zu WIE-ICH für Blogs haben wir hier für euch vorbereitet: Mehr zu WIE-ICH für Blogs








Einbettung grundsätzlich erlaubt

Das so genannte Embedding ( Framing ) also das Einbetten fremder Inhalte ist laut EuGh grundsätzlich erlaubt. So schrieb zum Beispiel "Recht am Bild.de " am 21. Oktober 2014 ( also nach Einführung des Leistungsschutzrechtes in Deutschland ) »

"In seiner grundlegenden Entscheidung stellt der EuGH am 21. Oktober 2014 (C-348/13) fest, dass die Einbettung fremder Werken („sog. Embedding“) keine öffentliche Wiedergabe ist, wenn die Handlung gegenüber keinem neuen Publikum erfolgt und keine anderen technischen Mittel zur Einbindung verwendet werden."

Das könnte bedeuten, dass gemäß des deutschen Urheberrechts, welches eine Quellenangabe gesetzlich fordert, sogar verpflichtend sein kann, den Original-Link zu einem Zitat ( Zitatrecht ) zu hinterlegen. Fraglich hier wird sein, ob das neue EU-Recht "Copyright Directive" über unserem deutschen Urheberrecht und Leistungsschutzrecht stehen wird.






Abmahnung können unwirksam sein

Rechtsanwaltskanzleien, die darauf ausgerichtet sind Blogger und kleinen Unternehmen durch das vorsätzliche gezielte Abmahnen zu schädigen, dass heißt explizit kleine Blogs zu suchen und abzumahnen ist, wenn die Kanzlei beispielsweise die Abmahnung nur zum Zwecke der Gebührenberechnung ausspricht, unzulässig. Hier spricht der Gesetzgeber zum einen von vorsätzlicher Schädigung ( BGB ) zum anderen von einem Rechtsmissbrauch.

Quelle: https://gewerblicherrechtsschutz.pro/300/abmahnung-rechtsmissbraeuchlich/






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