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Am frühen Abend des 29.09.2018 wurde das wieichFM Regionalstudio in Katzwinkel Opfer eines heimtückischen Einbruches mit einem damit verbundenen Diebstahl.

Die Person, ein von der BAFA akkreditierter Unternehmensberater aus Birken-Honigsessen, bekannt. Schließlich musste ich das Persönchen ja auf frischer Tat ertappen.

Der Einbrecher, jetzt der Polizei Wissen bekannt, hauptberuflich Unternehmensberater ist zu jenem Zeitpunkt unter Einfluss von Alkohol ( er soll einige Minuten zuvor sich bei Nachbarn mit Alkohol/Wiskey abgefüllt haben ) mit einem schätzungsweise großen Werkzeug brutal in das wieichFM Regionalstudio Katzwinkel eingebrochen, hat ausgesonderte Rechner gestohlen und versucht Netzwerkleitungen zu zerschneiden.

Durch den von der uns bekannten Person, dessen Namen wir an dieser Stelle hier gemäß des Landesmedien-und Presserechts nennen dürften, es aber zum Schutze seiner Familie nicht tun, wurde das wieichFM Projekt, eine Interview-Produktion sowie dessen Ausstrahlung zur Unterstützung des WATOTOWEMA Vereins im Oktober 2018 unmöglich gemacht.

Geplant zu dem war eine Spendenkampagne durchzuführen, in der rund 21.500 Euro für den Ausbau des Watowemacenters sowie weiterführende gemeinnützige Infrastruktur ( in Kooperation mit dem Watotowema e.V. ) hätten gesammelt werden sollen. Dies wurde uns durch den durchgeführten Angriff unmöglich gemacht, da eben durch jene Person jener Rechner gestohlen worden ist, auf dem das frisch aufgezeichnete Interview gelegen hat.

Nach entsprechenden Nachrüstungsmaßnahmen im Sinne der Sicherheit des Regionalstudios registrierten wir nach meinem ersten Blogbericht am 26.10.2018 einen erneuten Angriff, welcher selbstverständlich abgewehrt werden konnte.

Der Angreifer, ein Cyberterrorist aus uns bekannten Kreisen hat seine Spuren vorsätzlich hinterlassen, um uns zu zeigen, dass er hier gewesen ist.

Wer oder Was ist ein Cyberterrorist?

Ein Cyberterrorist verübt internet-gesteuert Angriffe auf IT-Systeme übernimmt diese, setzt diese ausser Kraft oder kompromittiert sie. Kompromittierung bedeutet laut Wikipedia so viel wie Beschämung. Der Kompromittierte soll sich also für etwas schämen.

Vollständigen Wikipedia-Artikel hier lesen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kompromittierung

Der BLN Streetsupport veröffentlicht seine Stellungnahme

Unser Interview-Partner, der BLN Streetsupport hat sich zum Vorfall zu Wort gemeldet. Die Community ist aufgrund des Einbruches mit dem damit verbundenen Diebstahl des Interviews sowie dessen Sendungsausfall schwer betroffen und verärgert.

Die vollständige Stellungnahme des BLN Streetsupport zum feigen Angriff aus das BLN & wieichFM Kooperationsprojekt kann auf der Facebookseite unseres Interview-Partners nachgelesen werden:

BLN Streetsupport Statement zum Angriff auf wieichFM

Kommentare

Die DSGVO ( GDPR ) schreibt uns vor, wir sollen IP-Adressen anonymisieren, damit der Nutzer bestmöglichen Datenschutz genießen kann.

Wenn wir der Praxis weiterhin folgen, was wir ja schließlich tun müssen, wie sollen wir dann beispielsweise echte Nutzer von Angreifern, die beispielsweise über Proxyserver handeln unterscheiden um hier einen echten Schutz des Nutzers gewährleisten zu können?

Auch wenn in unserem Fall mehr als die Entwendung unseres kürzlich aufgezeichneten wichtigen Interviews kein größerer Schaden für uns und gänzlich überhaupt kein Schaden für unsere Kunden oder Nutzer entstanden ist, das verschleiern von IP-Adressen oder Serverrouten ist unserer Meinung nach ein Sicherheitsproblem, da wir zum Beispiel so nicht schauen können, wer hinter einem Angriff steckt.

Dies würde bei jedem Webseitenbetreiber, bei jedem Blogger dazu führen, dass das Sicherheitsteam des Bloggers gar keine Schutzmaßnahmen, beispielsweise das Unterbrechen von Netzwerkverbindungen ausführen kann um beispielsweise den eigenen Server zu schützen.

Wie soll denn ein Blogger den Angreifer abwehren können, wenn er selbst eine Augenbinde aufgezogen haben muss. IP Verschleierung. Wie soll in Folge dessen ein Schutz der Server und der damit verbundenen Daten geleistet werden können?

#anyideas

In der Nacht zum 29.10.2018 wurde der Test einer SYN-FLOOD Attacke auf wieichFM registriert. Es besteht der Verdacht, dass der Angreifer, wir haben einen sehr sehr umfangreich begründeten Verdacht, dass es sich um eine Person handelt, hier im Gesamten zwei Organisationen schwer schädigen oder zerstören möchte.

SYN-FLOOD-Attacken gehören zur Gruppe der DoS-Angriffe und dienen dazu, Computersysteme zu beschädigen oder deren Erreichbarkeit zu unterbinden.

Offenbar soll die Erreichbarkeit dieses Artikels oder von wieichFM in Verbindung mit www.wie-ich.de sowie die Zusammenarbeit zwischen dem BLN Streetsupport & wieichFM unterbunden werden, sicher bestätigen können wir dies jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht. Die Server von wieichFM müssen daher von uns aus Sicherheitsgründen heruntergefahren werden.

Bei jenen Angriffen handelt es sich um den Versuch, da sind wir uns sicher, dem Unternehmen wieichFM sowie sämtliche damit verbundene Projekte zu schaden, beispielsweise auch die Zusammenarbeit mit BLN Streetsupport zu unterbinden. Warum, ist uns nicht ganz klar.

Es besteht der Verdacht, dass genau diese Liveberichterstattung über die gegen uns laufenden Angriffe [ Person bekannt ] verhindert werden soll. Der wieichFM Pressedienst soll unmöglich gemacht werden.

Die SYN-FLOOD Attacke, ein DoS-Angriff wurde gezielt ausgeführt. Dies können wir noch jetzt beobachten. Es handelt sich hierbei nach unseren Erkenntnissen nach um ein mutmaßliches Verbundsystem, welches von Hand eingeschaltet wurde und zwischen Sonntag, dem 28.10.2018 schätzungsweise. 21:00 Uhr bis Montag, den 29.10 - 1:50 Uhr aktiv gewesen sein muss.

Die zum Zeitpunkt des Angriffes erhobenen Datensätze werden nun ausgewertet und der ermittelnden Staatsanwaltschaft übersendet. Eine intensive umfangreiche Kooperation mit Polizei und Staatsanwaltschaft haben wir eingerichtet.

Eine DoS-Attacke kann jeden Webseitenbetreiber, jeden Blogger treffen, wobei es bei kleinen Unternehmen eher uwahrscheinlich ist, dass diese bei Gründung ihrer Plattform bereits Opfer eines solchen Angriffes werden, da mit einer DoS-Attacke der Angreifer die Erreichbarkeit eures Dienstes verhindern möchte, also mit krimineller Energie eure Webseite für einen Zeitraum vom Netz nehmen möchte.

DoS Angriffe sind strafbar und werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren bestraft:
https://www.internet-strafrecht.com/internet-strafrecht-allgemein/distri...

In unserem Fall kann der gesamte Hergang, warum es zu dieser Dos-Attacke kam, warum es ausgerechnet jetzt zu dieser DoS-Attacke kam und warum es bei uns noch nie eine DoS-Attacke gegeben hat, obwohl es wie-ich.de bereits seit über 14 Jahren gibt, rekonstruiert und eindrucksvoll sowie glaubwürdig nachgewiesen werden.

Aufgrund der aggressiven strafbaren Angriffe und unserer Pflicht, unsere Systeme und die damit verbundenen Daten zu schützen haben wir noch heute Nacht Gegenmaßnahmen getroffen. Zudem werden wir in einigen Stunden das Landeskriminalamt über das Vorkommnis informieren und um mögliche Unterstützung bitten.

*LKA = Landeskriminalamt

Am 29.10.2018 um 17:05 Nachmittags erhielt die wieichFM Redaktion eine E-Mail in der der Täter uns auf einen Beitrag hinwies, den er in seinem selbst gebastelten Netzwerk gepostet hatte. Was in jenem Beitrag steht ist uns derzeit nicht bekannt. Vorsicht ist geboten, da das Aufrufen jener Webseite aufgrund der vorausgegangenen Aktionen ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.

Auffällig ist, dass jene E-Mail 3 verschiedene URLs, welche mit jenem einen Post in Verbindung stehen, aufweist. Somit kommt die E-Mail also von Plattform a) ist aber mit Plattform b) verlinkt. Die E-Mailadresse von info@advertiseagents.com ist in einer Datenbank in Plattform c) hinterlegt.

Sollte der Aufruf seiner Webseite Fi....z für die Allgemeinheit ein Sicherheitsrisiko darstellen, berichten wir von wieichFM davon.

Zum aktuellen Zeitpunkt glauben wir, dass es sich bei jenem auf seinem Netzwerk geposteten Beitrag nur um eine wirklich unverschämte Aktion handelt uns bloßzustellen, dies deckt sich mit einer E-Mail, die wir vor einigen Tagen erhalten haben, in der der Täter über Umwege uns mitteilte, dass wir " kompromittiert " wurden.

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